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Bach: Jauchzet, frohlocket!

9. Dezember 2026 , 20:00 - 23:00

In diesem Adventskonzert begeben wir uns zurück nach Leipzig im Dezember 1725. Es ist Johann Sebastian Bachs drittes Kirchenjahr als Thomaskantor. Für die Weihnachtstage komponiert er Kantaten auf Texte des ehemaligen Darmstädter Hofpoeten Georg Christian Lehms. »Unser Mund sei voll Lachens« preist die Geburt Jesu mit Jubel und Glanz, während »Süßer Trost, mein Jesus kömmt« das Kind mit sanften Klängen und besinnlicher Freude empfängt – nicht zuletzt in einer beeindruckenden Sopranarie mit Solo-Flöte. Bach schafft differenzierte und farbenreiche Stimmungen für das Weihnachtsfest, wie wir sie auch in seinem späteren Weihnachtsoratorium wiederfinden. Mit dessen festlichem ersten Teil »Jauchzet, frohlocket« sowie mit der Anbetung der frohen Hirten im dritten Teil rundet die Gaechinger Cantorey ein Konzert voller Himmelsklänge ab.

Dieses Programm mit den Kantaten BWV 110 und BWV 151 aus Bachs drittem Leipziger Jahrgang ist Teil des großangelegten Projektes »VISION.BACH« der Gaechinger Cantorey. Die Einspielung der Bach-Kantaten unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann begann 2023 mit der Aufnahme des ersten Kantatenjahrgangs des Thomaskantors und erhielt große internationale Aufmerksamkeit bei Publikum und Fachpresse.

Programm

Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248, Teil I: »Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage«
Süßer Trost, mein Jesus kömmt / Arie für Sopran aus »Süßer Trost, mein Jesus kömmt« BWV 151

– Pause –

Johann Sebastian Bach
Unser Mund sei voll Lachens BWV 110
Weihnachtsoratorium BWV 248, Teil III: »Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen«

Künstler

Gaechinger Cantorey

Gaechinger Cantorey

Ensemble

Die Gaechinger Cantorey ist das Ensemble der Internationalen Bachakademie Stuttgart. In ihm verbinden sich ein Barockorchester und ein handverlesener Chor zu einem fein aufeinander abgestimmten Originalklangkörper. Unter dem Dirigat von Akademieleiter Hans-Christoph Rademann hat sich dieses Ensemble die internationale Verbreitung eines »Stuttgarter Bachstils« auf die Fahne geschrieben.

Das klangliche Rückgrat dieses charakteristischen Bachstils verkörpern zwei von der Bachakademie in Auftrag gegebene Nachbauten von Originalinstrumenten aus der Werkstatt des legendären Bach-Zeitgenossen Gottfried Silbermann (1683–1753): der seit 2016 zum Ensemble gehörende Nachbau einer zuvor im sächsischen Seerhausen entdeckten Truhenorgel von Silbermann sowie der Nachbau eines Silbermann-Cembalos, der seit 2021 das Ensemble komplettiert. Diese beiden originalgetreuen Zeugen barocker Klangvorstellungen bilden das klangliche Zentrum der Gaechinger Cantorey.

Seit seiner Neugründung als Gaechinger Cantorey im Jahr 2016 hat sich das Ensemble der Internationalen Bachakademie mit zahlreichen Auftritten im Inland, wie beim Musikfest Stuttgart, bei der Bachwoche Ansbach, dem Bachfest Leipzig, dem Rheingau Musikfestival, im Festspielhaus Baden-Baden, im Dresdner Kulturpalast und in der Hamburger Elbphilharmonie, sowie im Ausland im Pariser Théâtre des Champs-Élysées, in den USA (Fort Lauderdale, Chapel Hill, Norfolk, Princeton, Los Angeles, Irvine, Williamsburg), in Kanada (Montréal) und in Südamerika (São Paulo, Rio de Janeiro, Buenos Aires, Lima, Santiago de Chile, Bogotá) einen Namen gemacht.
Darüber hinaus geht die Gaechinger Cantorey mit ihrem Leiter Hans-Christoph Rademann einer regen Aufnahmetätigkeit nach. Beim Stuttgarter Label Carus und bei accentus music hat das Ensemble das »Weihnachtsoratorium«, Kantaten und die beiden Passionen von J.S. Bach, Händels »Messiah«, Haydns »Schöpfung« und weitere Werke eingespielt. In der Mediathek der Bachakademie sind zudem digitale Podcasts und Konzert-Streams mit der Gaechinger Cantorey abrufbar.

Von Mai 2023 bis Juni führt die Gaechinger Cantorey unter Leitung von Hans-Christoph Rademann sämtliche Kantaten J. S. Bachs aus dessen erstem Jahr als Leipziger Thomaskantor auf – genau 300 Jahre nach dem historischen Ereignis 1723/1724. CD-Aufnahmen aller Konzerte unter dem Titel VISION.BACH erscheinen bei Hänssler Classic.

Regelmäßig und mit Überzeugung beteiligt sich die Gaechinger Cantorey an den unterschiedlichen Musikvermittlungsformaten der Internationalen Bachakademie, die unter dem Motto »BachBewegt!« Kinder und Jugendliche aktiv auf der Bühne oder als Zuhörende im Konzertsaal zum Singen, Tanzen und Erleben der Musik einladen. Hierzu gehören Familienkonzerte, gemeinsame Aufführungen sowie getanzte Interpretationen bedeutender Meisterwerke der Oratorienliteratur.

Hans-Christoph Rademann

Hans-Christoph Rademann

Dirigent

Der Dirigent Hans-Christoph Rademann ist ein international gefragter Interpret mit einem breiten Repertoire, das von der Wiederentdeckung Alter Musik bis zur Uraufführung zeitgenössischer Werke reicht. Schwerpunkte liegen bei Komponisten wie Johann Sebastian Bach und Heinrich Schütz. Dessen OEuvre hat er in einer Gesamteinspielung für den Carus Verlag produziert. In den Jahren 2023/24 führt er mit der Gaechinger Cantorey unter dem Titel VISION.BACH sämtliche Kantaten aus J. S. Bachs erstem Jahrgang als Leipziger Thomaskantor auf, die zudem in 10 Doppel-CDs beim Label Hänssler Classic produziert werden.

In Dresden geboren, wuchs Hans-Christoph Rademann im erzgebirgischen Schwarzenberg in einer Kantorenfamilie auf. Er war Sänger im berühmten Dresdner Kreuzchor und studierte an der Musikhochschule Dresden Chor- und Orchesterdirigieren. Kurz nach Studienbeginn gründete er den Dresdner Kammerchor und führte ihn zu internationalem Ruhm. Hans-Christoph Rademann war Leiter der Singakademie Dresden, Chefdirigent des NDR-Chores und leitete von 2007 bis 2015 den RIAS Kammerchor Berlin. 2013 wurde er zum Akademieleiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart als Nachfolger von Helmuth Rilling berufen. Deren Ensemble, die Gaechinger Cantorey, hat er als Originalklangensemble neu gegründet. Mit dem Programm »BachBewegt!« baute er an der Bachakademie Stuttgart ein umfangreiches Education-Programm auf, das in seinem Niveau einzigartig ist.

Gastspiele führten ihn in viele Teile der Welt, nach Nord- und Südamerika, China, Taiwan, Japan, Indien, Sri Lanka, Südafrika und in nahezu alle europäischen Musikmetropolen. Im November 2022 eröffnete er mit einer gefeierten Aufführung der Bachschen Johannes-Passion das Bachfest Montréal. Den Dirigenten verbindet eine regelmäßige Zusammenarbeit mit führenden Ensembles wie der Nederlandse Bachvereniging, dem Freiburger Barockorchester, dem Collegium 1704, dem Sinfonieorchester Basel, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Dresdner Philharmonie und den Stuttgarter Philharmonikern.

Für seine künstlerische Arbeit und sein gesellschaftliches Engagement wurde Hans-Christoph Rademann mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Dazu gehören die Sächsische Verfassungsmedaille, der Kunstpreis der Stadt Dresden, die Johann-Walter-Plakette, der Heinrich-Schütz-Preis sowie der Preis der Europäischen Kirchenmusik. CD-Aufnahmen seiner umfangreichen Diskographie wurden u. a. mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, dem Grand Prix du Disque, dem Gramophone Classical Music Award, dem Diapason d‘Or und dem Opus Klassik ausgezeichnet.

Seit 2000 ist Hans-Christoph Rademann Professor für Chordirigieren an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden. Außerdem ist er Intendant des Musikfests Erzgebirge, Botschafter des Erzgebirges und Schirmherr des Christlichen Hospizdienstes Dresden.

Catalina Bertucci

Die chilenisch-italienische Sopranistin Catalina Bertucci hat sich mit ihrer strahlenden warmen Stimme schnell einen Namen gemacht. Als Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, wie des 3. Internationalen Gesangswettbewerbs „Vokal genial“ in München und des 35. Internationalen Musikwettbewerbs Dr. Luis Sigall in Viña del Mar (Chile) konnte sie schon früh auf ihr außerordentliches Talent aufmerksam machen.

Nach einem Engagement als festes Ensemblemitglied am Landestheater Detmold direkt nach dem Studium ist Catalina Bertucci als freischaffende Sängerin tätig und tritt als Solistin sowohl in Südamerika als auch in Europa in bedeutenden Konzerthäusern, Theatern und auf großen Festivals in Erscheinung. An der Opéra de Lausanne sang sie die Rolle der Pamina unter Diego Fasolis, und gastierte beispielsweise an der Volksoper Wien (Als Pamina in Die Zauberflöte und Lauretta in Gianni Schicchi), dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden (Als Elvira in Don Giovanni, unter Konrad Junghänel), dem Landestheater Linz (als Musetta), dem Staatstheater Darmstadt (Als Woglinde in Der Ring des Nibelungen und als Blumenmädchen in Parsifal), der Semperoper Dresden (Als Walpurg in Feuersnot von Richard Strauss), dem Teatro Municipal de Santiago, Chile (Als Zerlina in Don Giovanni, Pamina in Die Zauberflöte, Anne Trulove in The Rake's Progress, als Musetta in La Bohème und Sophie im Rosenkavalier), der Staatsoperette Dresden (Als Pamina, Figaros Susanna und als Gretel), beim Alte Musik Festival Knechtsteden und bei den Händel Festspielen in Halle.

Darüber hinaus konzertierte die Sängerin bereits mehrfach mit dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Thomanerchor und Thomaskantor Gotthold Schwarz und Andreas Reize, der Internationalen Bachakademie Stuttgart/Gaechinger Cantorey und Hans-Christoph Rademann, und ist mit dem Amsterdam Baroque Orchestra & Choir unter der Leitung von Ton Koopman mit weltlichen Kantaten von Johann Sebastian Bach auf Tour gegangen, um unter anderem beim Resonanzen-Festival im Wiener Konzerthaus aufzutreten.

Catalina Bertucci war an diversen CD-Produktionen beteiligt, unter anderen beim großen VISION:BACH Projekt mit der Gaechinger Cantorey unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann.
Sie gab einen Liederabend an der Seite des berühmten Liedpianisten Helmut Deutsch im Teatro del Lago in Frutillar, Chile, und beim Diademus Festival im Kloster Roggenburg. 2023 nahmen sie zusammen Bertuccis erste Solo CD auf, mit Werken von Strauss, Zemlinsky und Schoeck. 

Im Sommer 2024 debütierte Catalina Bertucci bei den Bayreuthern Festspielen als Klingsors Zaubermädchen in Parsifal unter der musikalischen Leitung von Pablo Heras-Casado (Regie: Jay Scheib). Sie wurde 2025 und 2026 wieder dorthin verpflichtet.

Ihre gesangliche Ausbildung hat die Sopranistin an der Pontificia Universidad Católica de Chile, an der Hochschule für Musik Köln bei Prof. Barbara Schlick sowie an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Gerhild Romberger absolviert. Meisterkurse bei u.a. Angelika Kirchschlager, András Schiff, Andreas Scholl, Hedwig Fassbender und Margreet Honig runden ihre sängerische Ausbildung ab.

Benno Schachtner

Mit seiner sympathischen Natürlichkeit zählt Countertenor Benno Schachtner zu den führenden Sängern seines Fachs auf Konzertpodien und Opernbühnen weltweit. Er ist ein Sänger mit einem geerdeten, männlichen und gleichzeitig schwerelosen Timbre und gilt als emotional tiefgründiger Interpret des Repertoires von der Renaissance bis hin zur modernen Musik. Es ist vor allem seine Spontaneität, seine Freude an dem, was in der Musik im Moment entsteht und nicht planbar ist, womit der Countertenor begeistert. Mit brillanter Technik, Gespür für interpretatorische Feinheiten und großer Leidenschaft zieht er das Publikum stets aufs Neue in seinen Bann.

Besonders geprägt wurde Benno Schachtner von seinen Lehrern Prof. G. Weinberger (Kirchenmusik 2004-2009) an der HfM Detmold und Prof. Ulrich Messthaler (Gesang 2010-1012) an der Schola Cantorum in Basel. 

2020 erhielt er den Ruf als Professor für historischen Gesang an die Hochschule für Künste Bremen und leitet dort seitdem eine internationale Gesangsklasse im Studiengang Historisch Informierter Aufführungspraxis. 
 
Sein besonderes Anliegen in der Vermittlung von Musik ist die Ehrlichkeit in der Interpretation und musikalische Flexibilität, sowie Farbenreichtum in der Gestaltung. Inspiration schöpft er dabei aus der Natur mit seiner großen weiteren Leidenschaft, der Landwirtschaft. Er bewirtschaftet in seiner Heimatstadt Dietenheim einen landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb.

Benno Schachtner ist Gründer und Intendant des DIADEMUS Festivals in seiner Heimatregion als auch künstlerischer Leiter der DIADEMUS vocalisten, der DIADEMUS concertisten und der DIADEMUS Chorakademie. 

Tobias Berndt

Der gebürtige Berliner Tobias Berndt begann seine musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor. Er studierte bei Hermann Christian Polster in Leipzig und setzte seine Ausbildung bei Rudolf Piernay in Mannheim fort. Zu seinen Lehrern gehören außerdem Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Quasthoff, Wolfram Rieger, Norman Shetler und Irwin Gage.

Ausgezeichnet mit mehreren Stipendien gewann Tobias Berndt den Wettbewerb Das Lied – International Song Competition in Berlin, den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbes in Pörtschach und den Cantilena Gesangswettbewerbes in Bayreuth. Zudem wurde er Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin, beim internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart, bei der internationalen Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg, beim Internationalen Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne in Graz und beim Internationalen Schubert Wettbewerb in Dortmund.

Als Konzertsänger hat sich Tobias Berndt mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus etabliert. In jüngster Zeit arbeitete er mit Dirigenten wie Hans Christoph Rademann, Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling, Christoph Spering, Michael Sanderling, Andrey Boreyko, Teodor Currentzis, Joshard Daus, Enoch zu Guttenberg und Ludwig Güttler und sang Konzerte in der Berliner und Kölner Philharmonie, der Tonhalle in Zürich und in Düsseldorf, dem Concertgebouw Amsterdam, im Leipziger Gewandhaus und im Herkulessaal München. Weiterhin gastierte Tobias Berndt bei bedeutenden Festivals wie dem Prager Frühling, dem Festival de la Chaise-Dieu, dem Musikfest Stuttgart und dem Herrenchiemse

Raphael Höhn

Der Schweizer Tenor und Bachpreisträger Raphael Höhn ist ein äußerst gefragter Sänger im Bereich der Barockmusik. Von der internationalen Presse wird er unter andrem für sein 'schönes Timbre mit großer Pracht, reinste Intonation, vorbildlicher Diktion und Vokalisation (Scherzo/Spanien für eine Matthäuspassion im Auditorio Nacional de Madrid, 2023) gelobt. 

Regelmässig ist er zu Gast in den grossen Konzertsälen Europas, wie etwa der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, dem KKL Luzern, dem Concertgebouw Amsterdam und dem Palau de la Musica in Barcelona. Dabei arbeitet er mit namhaften Ensembles und Orchestern wie der Bachstiftung St. Gallen, dem Freiburger Barockorchester, Vox Luminis, der Nederlandse Bachvereniging, der Dresdner Philharmonie und dem Gewandhausorchester Leipzig zusammen.

Sein breites Repertoire reicht von der Renaissance bis hin zur zeitgenössischen Musik. Der Liedgesang hat für ihn einen hohen Stellenwert. Neben den grossen Zyklen wie Schuberts  „Winterreise“ oder Schumanns „Dichterliebe“ beschäftigt er sich auch mit weniger bekannten Werken. Kürzlich erschien die CD „Heimat“, auf der er zusammen mit seinem Liedbegleiter Shin Hwang zahlreiche Lieder des schweizer Komponisten Friedrich Theodor Fröhlich als Weltersteinspielung präsentiert.

Erste Gesangserfahrungen sammelte er als Altsolist bei den Zürcher Sängerknaben. In seinem Gesangsstudium an der Zürcher Hochschule der Künste und am Königlichen Konservatorium in Den Haag vertiefte er sein Fähigkeiten in klassischem Gesang und in Alter Musik bei Scot Weir, Rita Dams, Michael Chance, Peter Kooij und Jill Feldman. Dazu besuchte er Meisterkurse u.a. bei Andreas Scholl, Gerd Türk, Peter Harvey und Jean-Paul Fouchécourt. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt er von Dirigenten wie Frans Bruggen, Laurence Cummings, Justin Doyle, Simon Gaudens, Howard Griffiths, Nikolaus Harnoncourt, Ton Koopman, Vàclav Luks, Rudolf Lutz, Andrea Marcon und Jos van Veldhoven.

In der laufenden Saison 2024/25 wird Raphael Höhn wieder mit den grossen Werken Johann Sebastian Bachs zu hören sein. Im Dezember singt er das Weihnachtsoratorium bei der Dresdner Philharmonie und das Magnificat bei den Münchner Philharmonikern. Im Frühling steht eine Tour durch Europa als Evangelist mit der Johannes-Passion mit dem Freiburger Barockorchester und Vox Luminis an, sowie Gastauftritte bei der Bachstiftung St. Gallen, am Bachfest Leipzig und er bei den Salzburger Festspielen.

9. Dezember 2026 , 20:00 - 23:00

Elbphilharmonie – Großer Saal

Adresse:

Platz d. Deutschen Einheit 4
Hamburg, 20457 Germany